Leistung 02/05
Finanzbuchhaltung in Neu-Isenburg für Betriebe im Rhein-Main-Gebiet
Wir führen Ihre laufende Buchhaltung, melden die Umsatzsteuer an und liefern jeden Monat eine BWA samt Erläuterung. Belege übergeben Sie digital — oder weiterhin im Ordner.
Im Detail
Pflicht ist die Buchführung. Nützlich wird sie durch die Auswertung.
Die Finanzbuchhaltung in Neu-Isenburg übernehmen wir für Handwerksbetriebe, Handelsunternehmen, Agenturen und Praxen — aus der Stadt selbst ebenso wie aus Frankfurt am Main, Offenbach und dem übrigen Rhein-Main-Gebiet. Der Anlass ist fast immer derselbe: Die Buchhaltung läuft nebenher, sie hängt an einer Person, und die Zahlen sind da, wenn das Quartal längst vorbei ist.
Wer die Buchhaltung auslagert, gibt nicht die Kontrolle ab, sondern die Tipparbeit. Die Belege bleiben Ihre, die Auswertungen liegen Ihnen offen, und die Fristen liegen bei uns. Umgekehrt gilt: Eine Auswertung ist nur so aktuell wie der letzte Beleg, der bei uns angekommen ist. Deshalb steht am Anfang nicht die Software, sondern die Frage, wie Belege in Ihrem Betrieb entstehen.
Was eine BWA leisten kann, ist dabei klar umrissen: Sie ist eine kurzfristige Erfolgsrechnung und zeigt das vorläufige Ergebnis eines Monats. Abschlussbuchungen wie Abschreibungen, Bestandsveränderungen oder Rückstellungen sind darin nur enthalten, soweit sie unterjährig berücksichtigt werden. Wir sagen Ihnen dazu, wie belastbar eine Zahl ist — das ist der Unterschied zwischen einer Auswertung und einer Entscheidungsgrundlage.
Leistungsumfang
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Laufende Buchführung
Kontierung und Buchung Ihrer Geschäftsvorfälle, Anlagenbuchhaltung, Abstimmung der Bank- und Kassenkonten. Die GoBD verlangen eine zeitgerechte Erfassung; Kasseneinnahmen sind täglich festzuhalten.
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Umsatzsteuer-Voranmeldung
Fristgerechte Übermittlung an das Finanzamt. Ob monatlich oder vierteljährlich abzugeben ist, richtet sich nach der Umsatzsteuer des Vorjahres. Eine Dauerfristverlängerung beantragen wir auf Wunsch.
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BWA und Summen-Salden-Liste
Die betriebswirtschaftliche Auswertung stellt Erlösen und Kosten eines Monats gegenüber und zeigt das vorläufige Ergebnis. Die Summen-Salden-Liste zeigt dieselben Zahlen auf Kontenebene.
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Offene-Posten-Buchhaltung
Debitoren und Kreditoren mit Fälligkeiten: Sie sehen, wer wie lange offen ist, und haben die Grundlage für Mahnwesen und Zahlungsplanung — nicht erst am Jahresende.
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Digitale Belegverarbeitung
Belege erreichen uns über ein gemeinsames Belegarchiv. Daten aus Kassensystem, Warenwirtschaft oder Lohnabrechnung übernehmen wir über Schnittstellen, statt sie ein zweites Mal zu erfassen.
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Vorbereitung des Abschlusses
Wir stimmen die Konten laufend ab und klären Unklarheiten im Monat, in dem sie entstehen. Was im Januar sauber gebucht ist, hält den Jahresabschluss im Frühjahr nicht auf.
So arbeiten wir zusammen
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Einrichtung und Übernahme
Wir legen Kontenrahmen und Buchungssystematik fest, übernehmen die Saldenvorträge aus der bisherigen Buchhaltung und richten die Zugänge ein. Bestehende Auswertungen sehen wir uns an, bevor wir etwas ändern.
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Belege digital übergeben
Rechnungen fotografieren oder als PDF hochladen, Kontoumsätze holen wir elektronisch ab. Der digitale Belegaustausch ersetzt den Pendelordner — wer weiter mit Papier arbeiten möchte, gibt den Ordner ab, wir digitalisieren im Haus.
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Buchen und abstimmen
Wir buchen zum vereinbarten Monatstermin, stimmen Bank, Kasse und offene Posten ab und sammeln Rückfragen, statt sie einzeln zu stellen. Meist bleibt eine kurze Liste, die sich in zehn Minuten klären lässt.
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Auswertung und Gespräch
Sie erhalten BWA, Summen-Salden-Liste und OPOS. Einmal im Quartal gehen wir die Zahlen gemeinsam durch — eine Auswertung, die niemand liest, ist nur eine Datei mehr.
Was gerade auf die Buchhaltung zukommt
Seit Anfang 2025 muss jedes inländische Unternehmen strukturierte elektronische Rechnungen empfangen und verarbeiten können. Die Pflicht, selbst so zu fakturieren, greift gestaffelt in den Folgejahren; Ausnahmen gelten unter anderem für Kleinbetragsrechnungen. Für Sie heißt das zweierlei: Der Rechnungseingang muss die neuen Formate lesen können, und Ihre Ausgangsrechnungen müssen die formalen Anforderungen erfüllen, damit der Vorsteuerabzug beim Empfänger nicht wackelt. Wir prüfen beides und richten den Eingang so ein, dass Rechnungen ohne Umweg in der Buchhaltung landen.
Nachgefragt
Häufige Fragen zur Finanzbuchhaltung
Wann lohnt es sich, die Buchhaltung auszulagern?
Das hängt weniger an der Betriebsgröße als an vier Punkten: Wie viele Belege fallen an, wer im Betrieb kann buchen, was kostet die Software samt Aktualisierungen, und wer übernimmt bei Urlaub oder Krankheit? Wenn die Buchhaltung an einer Person hängt und diese Person eigentlich für anderes eingestellt wurde, ist die Auslagerung meist die ruhigere Lösung. Wir rechnen das im Erstgespräch offen durch.
Wann liegt die BWA vor?
Wenn Belege und Kontoauszüge bis zum vereinbarten Termin vollständig vorliegen, erhalten Sie die Auswertung des Vormonats innerhalb weniger Arbeitstage. Den Termin legen wir gemeinsam fest — er richtet sich danach, wann Ihre Unterlagen im Betrieb tatsächlich vollständig sind.
Können wir unsere Belege weiter auf Papier abgeben?
Ja. Der Papierweg bleibt möglich, und niemand muss umstellen, um Mandant zu werden. Wir zeigen Ihnen, was der digitale Weg im Alltag ändert, und Sie entscheiden. Viele Betriebe stellen zuerst nur die Eingangsrechnungen um und lassen den Rest zunächst, wie er ist.
Was bedeuten die GoBD für unseren Betrieb?
Die GoBD sind die Verwaltungsauffassung dazu, wie Bücher und Belege in elektronischer Form geführt und aufbewahrt werden müssen. Praktisch heißt das: Geschäftsvorfälle zeitgerecht erfassen, nachträgliche Änderungen protokollieren, digital eingegangene Belege auch digital aufbewahren und den eigenen Ablauf in einer Verfahrensdokumentation beschreiben.
Weiterführend
Was häufig dazugehört
Digitales Belegwesen
Der Belegweg entscheidet darüber, wie aktuell Ihre Zahlen sind. Wie die Umstellung abläuft, steht auf der eigenen Seite.
Betriebswirtschaftliche Beratung
Die BWA zeigt, was war. Für Planung, Liquiditätsvorschau und das Bankgespräch braucht es den Blick nach vorn.